Giro del Trentino
Hallo Leute!
Endlich gibts mal wieder News von mir. Letzten Donnerstag ging es nämlich mit der gesamten Speed Kueens Truppe nach Italien um bei der 3-tägigen Trentinorundfahrt zu starten. Der Etappenplan kündigte schon von Anfang an harte 3 Tage an und ich freute mich eigentlich schon darauf, meine doch sehr gute Form im Weltklassestarterfeld unter Beweis stellen zu können.
Auf der ersten Etappe ging es anfangs einen 7km langen Berg hoch und dann ca 80km recht flach bzw leich fallend ins Ziel. Leider war ich an diesem Tag vom Pech verfolgt, denn schon auf der Anfangssteigung hatte ich einen Hinterraddeffekt und musste dadurch meine Gruppe ziehen lassen. In der Abfahrt dann sprang mir (aus welchen Gründen auch immer) meine Kette raus und ich musste von 60kmh auf 0kmh abbremsen und absteigen, um die Kette, die zwischen Rahmen und kleiner Scheibe steckte, wieder raufzumachen. Nichtsdestotrotz konnte ich dann mit Hilfe des Convois wieder an die Gruppe aufschließen und schließlich rollte das ganze Feld wieder zusammen. Leider kostete mich die doppelte Aufholjagd viel Energie, trotzdem versuchte ich unsere Romy bis zur 1000m Marke in eine gute Position zu bringen. Im Endeffekt ein 12ter Platz für sie, ein 26ter für mich.
Auf der zweiten Etappe mussten nach einer flachen, aber sehr schnellen Anfahrt 2 Runden mit einemm ca.5km langen Berg überwunden werden. An diesem Tag fehlte mir das gewisse "Etwas” und ich konnte das Rennen nur auf dem 35Platz beenden. Da halfen leider auch nicht die Anfeuerungen von meiner Family, die extra wegen mir nach Italien fuhren, nichts. Trotzdem ein Dankeschön an euch- ihr seid die Besten!!!
Auf der letzten Etappe war ein ca 15km langer Berg gleich zu Beginn der Etappe. Dort wurde ein so hohes Tempo angeschlagen, dass auf der Kuppe die Fahrerinnen beinahe einzeln kamen. In der Abfahrt rollte dann wieder alles ein wenig zusammen, außer die Spitzengruppe mit etwa 25-30 Fahrerinnen. An diesem Tag fuhr ich gefühlsmäßig das stärkste Rennen, wobei mein 39ter Platz das nicht umbedingt so wiederspiegelte. Auch im Gesamtklassement wurde ich 39te.
Naja, auf jeden Fall wieder ein paar mehr Erfahrungen gesammelt und ein super Training wars auf jeden Fall.
Endlich gibts mal wieder News von mir. Letzten Donnerstag ging es nämlich mit der gesamten Speed Kueens Truppe nach Italien um bei der 3-tägigen Trentinorundfahrt zu starten. Der Etappenplan kündigte schon von Anfang an harte 3 Tage an und ich freute mich eigentlich schon darauf, meine doch sehr gute Form im Weltklassestarterfeld unter Beweis stellen zu können.
Auf der ersten Etappe ging es anfangs einen 7km langen Berg hoch und dann ca 80km recht flach bzw leich fallend ins Ziel. Leider war ich an diesem Tag vom Pech verfolgt, denn schon auf der Anfangssteigung hatte ich einen Hinterraddeffekt und musste dadurch meine Gruppe ziehen lassen. In der Abfahrt dann sprang mir (aus welchen Gründen auch immer) meine Kette raus und ich musste von 60kmh auf 0kmh abbremsen und absteigen, um die Kette, die zwischen Rahmen und kleiner Scheibe steckte, wieder raufzumachen. Nichtsdestotrotz konnte ich dann mit Hilfe des Convois wieder an die Gruppe aufschließen und schließlich rollte das ganze Feld wieder zusammen. Leider kostete mich die doppelte Aufholjagd viel Energie, trotzdem versuchte ich unsere Romy bis zur 1000m Marke in eine gute Position zu bringen. Im Endeffekt ein 12ter Platz für sie, ein 26ter für mich.
Auf der zweiten Etappe mussten nach einer flachen, aber sehr schnellen Anfahrt 2 Runden mit einemm ca.5km langen Berg überwunden werden. An diesem Tag fehlte mir das gewisse "Etwas” und ich konnte das Rennen nur auf dem 35Platz beenden. Da halfen leider auch nicht die Anfeuerungen von meiner Family, die extra wegen mir nach Italien fuhren, nichts. Trotzdem ein Dankeschön an euch- ihr seid die Besten!!!
Auf der letzten Etappe war ein ca 15km langer Berg gleich zu Beginn der Etappe. Dort wurde ein so hohes Tempo angeschlagen, dass auf der Kuppe die Fahrerinnen beinahe einzeln kamen. In der Abfahrt rollte dann wieder alles ein wenig zusammen, außer die Spitzengruppe mit etwa 25-30 Fahrerinnen. An diesem Tag fuhr ich gefühlsmäßig das stärkste Rennen, wobei mein 39ter Platz das nicht umbedingt so wiederspiegelte. Auch im Gesamtklassement wurde ich 39te.
Naja, auf jeden Fall wieder ein paar mehr Erfahrungen gesammelt und ein super Training wars auf jeden Fall.












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