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Gracia- Orlova Rundfahrt (Tschechien)
Vom 27.4.-1.5. startet das österreichische Nationalteam bei der Gracia Rundfahrt 2.1 in Tschechien.
Der Etappenplan gefiel uns allen richtig gut und wir freuten uns auf eine schwere 5-tägige Rundfahrt. Mit dabei waren die Kuota Speed Kueens Lisa Pleyer, Daniela Pintarelli, Barbara Tesar und Jacqueline Hahn. Andrea Gaus und Martina Ritter machten unsere Mannschaft komplett.
Am ersten Tag war ein Prolog über 2,2 km zu fahren. Die Strecke ging über einen schmalen Weg mit Highspeed leicht bergab – Wende – und einen Kilometer leicht bergauf auf einer breiten Straße ins Ziel. Erschwert wurde das Ganze durch den Regen der 10Minuten vor dem Start einsetzte…. Im Endeffekt erreichten wir durch Andrea Graus einen guten 9ten Platz.
Der zweite Tag endete nach 100km in einer Bergankunft (ca.7km und 10% Steigung). Leider verlief für alle das Rennen nit ganz wie geplant (jacqueline -Sturz), jedoch konnten wir den Zeitrückstand halbwegs in Grenzen halten.
Der 3te Tag hatte es in sich. 2500hm in 123km waren zu absolvieren. An diesem Tag fühlten sich alle wesentlich besser und schafften es, sich vorne im Feld zu behaupten. Nach dem ersten von 4 Bergen waren wir noch ca. 40 Mädls und diese Gruppe kam dann auch ins Ziel. 10km vor dem Ziel ging dann die Entscheidende Attacke einer Russin die dann das Rennen auch gewann.. Andrea und Jacqueline konnten sich auf dem wahnsinnig schweren 1km steil bergaufführenden Zieleinlauf mit Kopfsteinpflaster auf Rang 12 und 13 retten. Die anderen Mädls kamen in der Verfolgergruppe ein paar Minuten später ins Ziel.
Tag 4: Das 26km lange Zeitfahren stand auf dem Plan. Es ging eine Autobahn entlang. 6km -Wende-6km-und das Ganze 2x. Nicht jedermanns Sache doch schlussendlich schafften wir einen 7ten Platz durch Jacqueline, die sich dadruch auf den 9ten Gesamtplatz durchringen konnte. Nicht ganz so gut lief es für Daniela, die schon am Beginnn des Rennens einen Defekt hatte und somit viel Zeit einbüsen musste.
Am letzten Tag war ein 100km langes Straßenrennen zu fahren, dass es wirklich in sich hatte. Technisch war es nicht einfach, es war alles mit dabei: Anstiege, Abfahrten, Schlaglöcher, Randsteine, Gehsteigkanten, schlechter Asphalt, breite sowie enge Straßen…Verschärft wurde das Ganze durch starken Regen. Im Gesamtklassement hat sich nicht mehr allzuviel verändert und wir waren alle froh, sturzfrei ein passables Rennen abgeliefert zu haben.
Der Etappenplan gefiel uns allen richtig gut und wir freuten uns auf eine schwere 5-tägige Rundfahrt. Mit dabei waren die Kuota Speed Kueens Lisa Pleyer, Daniela Pintarelli, Barbara Tesar und Jacqueline Hahn. Andrea Gaus und Martina Ritter machten unsere Mannschaft komplett.
Am ersten Tag war ein Prolog über 2,2 km zu fahren. Die Strecke ging über einen schmalen Weg mit Highspeed leicht bergab – Wende – und einen Kilometer leicht bergauf auf einer breiten Straße ins Ziel. Erschwert wurde das Ganze durch den Regen der 10Minuten vor dem Start einsetzte…. Im Endeffekt erreichten wir durch Andrea Graus einen guten 9ten Platz.
Der zweite Tag endete nach 100km in einer Bergankunft (ca.7km und 10% Steigung). Leider verlief für alle das Rennen nit ganz wie geplant (jacqueline -Sturz), jedoch konnten wir den Zeitrückstand halbwegs in Grenzen halten.
Der 3te Tag hatte es in sich. 2500hm in 123km waren zu absolvieren. An diesem Tag fühlten sich alle wesentlich besser und schafften es, sich vorne im Feld zu behaupten. Nach dem ersten von 4 Bergen waren wir noch ca. 40 Mädls und diese Gruppe kam dann auch ins Ziel. 10km vor dem Ziel ging dann die Entscheidende Attacke einer Russin die dann das Rennen auch gewann.. Andrea und Jacqueline konnten sich auf dem wahnsinnig schweren 1km steil bergaufführenden Zieleinlauf mit Kopfsteinpflaster auf Rang 12 und 13 retten. Die anderen Mädls kamen in der Verfolgergruppe ein paar Minuten später ins Ziel.
Tag 4: Das 26km lange Zeitfahren stand auf dem Plan. Es ging eine Autobahn entlang. 6km -Wende-6km-und das Ganze 2x. Nicht jedermanns Sache doch schlussendlich schafften wir einen 7ten Platz durch Jacqueline, die sich dadruch auf den 9ten Gesamtplatz durchringen konnte. Nicht ganz so gut lief es für Daniela, die schon am Beginnn des Rennens einen Defekt hatte und somit viel Zeit einbüsen musste.
Am letzten Tag war ein 100km langes Straßenrennen zu fahren, dass es wirklich in sich hatte. Technisch war es nicht einfach, es war alles mit dabei: Anstiege, Abfahrten, Schlaglöcher, Randsteine, Gehsteigkanten, schlechter Asphalt, breite sowie enge Straßen…Verschärft wurde das Ganze durch starken Regen. Im Gesamtklassement hat sich nicht mehr allzuviel verändert und wir waren alle froh, sturzfrei ein passables Rennen abgeliefert zu haben.












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