Laura Fouquet in Albstadt
Albstadt Etappenrennen vom 20.05 - 22.05
Von China zurück gings nach einer kleinen Verschnaufpause für die junge Kuota Speed Kueen Laura Fouquet nach Albstadt zum 3-tätigen Etappenrennen mit dem Höhepunkt der Deutschen Bergmeisterschaft am Samstag. Die beiden anderen deutschen Teamstarterinnen konnten leider nicht mitreisen, Romy Kasper trainert auf der Höhe in St. Moritz und Bianca hat noch immer mit den Folgen ihres Sturzes vom Weltcup in China zu kämpfen. Die Veranstaltung war wie bereits in den letzen Jahren sehr gut organisiert und die Sonnenstrahlen trugen zu den hohen Besucherzahlen bei.
Das Rennen wurde am Freitag um 19.30 Uhr in Truchtelfingen mit einem kleinen Rundstreckenrennen eröffnet. Gleich zu Beginn wurde von Hanka Kupfernagel,ein wie bereits erwartet hohes Tempo angeschlagen, so dass sich das Feld auf dem verwinkelten Kurs schnell in Gruppen teilte. Schon auf der ersten Etappe kristallisierten sich die drei Topfahrerinnen der nächsten Tage heraus. Kupfernagel gewann souverän vor der Koga-Fahrerin Birgit Söllner und Bahnspezialistin Stephanie Pohl. "Ich setzte meinen Fokus von Beginn an auf Hanka, die die kurze und harte Belastung sehr gut aus dem Cross kennt. Leider stürtze eine Fahrerin in der 12-köpfigen Spitzegruppe und wir verloren den Anschluss nach vorne" Laura beendete die Etappe auf dem 16. Rang.
Neu in der Tradition der Albstadt-Rundfahrt war die Eingliederung der Deutschen Bergmeisterschaft auf der zweiten Etappe, da kein Veranstalter für die Austragung der Meisterschaft gefunden werden konnte. Die bekannte Königsetappe in Pfeffingen blieb dennoch bestehen. 95km in neun Runden waren zu absolvieren. Gleich nach dem Start ging es für die motivierten Sportlerinnen den 3km langen Anstieg hinauf. Die ersten Runden verliefen verhalten. Zu ersten Bergwertung, in der dritten Runde, wurde das Tempo verschärft und wieder konnten sich die drei Trikotträgerinnen des ersten Tages absetzen. Laura liegt wegen ihrer zähen Vorbereitungsphase in der ersten Saisonhälfte noch hinter ihren Leistungen zurück. Nach einer langwirigen Infektion an den Zähnen und einer dadurch ausgelösten hohen Infektanfälligkeit, wurde Training und Wettkämpfe immer wieder durch das Auskurieren des Gesundheitzustandes unterbrochen. Sie blieb somit bei der Bergetappe hinter den gewohnten Erwartungen.
"Ich konnte heute das hohe Tempo am Berg nicht bis zum Ende mitgehen. Trotzdem sollte man das Rennen heute nicht als Enttäuschung sehen. Die Vorbereitungen liefen bisher nicht optimal. Aber ich bin wieder gesund und werde die nächsten Wochen konzentriert und intensiv weiter arbeiten, um zu den Saisonhöhenpunkten wieder eine gute Leistung abrufen zu können. Weiter nach vorne schauen, motiviert und positiv sein, lautet mein Motto"
Auf der dritten und letzten Etappe in Tailfingen über 84km bot sich eine gute Gelegenheit für Ausreisergruppen. Das Klassement war nach dem schweren Rennen am Samstag bereits mit großen Zeitabständen gesichert. Nach der Hälfte des Rennens liesen die Topfahrerinnen eine sechsköpfige Spitzengruppe fahren. Kathrin Hammes vom Rothaus VitaClassicaTeam hatte am Schluss die schnellsten Beine und konnte das Rennen für sich entscheiden. Nach einem Sturz, zeigte Laura weiterhin eine beherzte und kämpferische Leistung und schloss die Etappe mit einem elften Platz ab. "Ich habe die kleine Rundfahrt hier in Albstadt als Formaufbau sehr gut nutzen können und werde den nächsten Rennwochen positiv entgegensehen."
Von China zurück gings nach einer kleinen Verschnaufpause für die junge Kuota Speed Kueen Laura Fouquet nach Albstadt zum 3-tätigen Etappenrennen mit dem Höhepunkt der Deutschen Bergmeisterschaft am Samstag. Die beiden anderen deutschen Teamstarterinnen konnten leider nicht mitreisen, Romy Kasper trainert auf der Höhe in St. Moritz und Bianca hat noch immer mit den Folgen ihres Sturzes vom Weltcup in China zu kämpfen. Die Veranstaltung war wie bereits in den letzen Jahren sehr gut organisiert und die Sonnenstrahlen trugen zu den hohen Besucherzahlen bei.
Das Rennen wurde am Freitag um 19.30 Uhr in Truchtelfingen mit einem kleinen Rundstreckenrennen eröffnet. Gleich zu Beginn wurde von Hanka Kupfernagel,ein wie bereits erwartet hohes Tempo angeschlagen, so dass sich das Feld auf dem verwinkelten Kurs schnell in Gruppen teilte. Schon auf der ersten Etappe kristallisierten sich die drei Topfahrerinnen der nächsten Tage heraus. Kupfernagel gewann souverän vor der Koga-Fahrerin Birgit Söllner und Bahnspezialistin Stephanie Pohl. "Ich setzte meinen Fokus von Beginn an auf Hanka, die die kurze und harte Belastung sehr gut aus dem Cross kennt. Leider stürtze eine Fahrerin in der 12-köpfigen Spitzegruppe und wir verloren den Anschluss nach vorne" Laura beendete die Etappe auf dem 16. Rang.
Neu in der Tradition der Albstadt-Rundfahrt war die Eingliederung der Deutschen Bergmeisterschaft auf der zweiten Etappe, da kein Veranstalter für die Austragung der Meisterschaft gefunden werden konnte. Die bekannte Königsetappe in Pfeffingen blieb dennoch bestehen. 95km in neun Runden waren zu absolvieren. Gleich nach dem Start ging es für die motivierten Sportlerinnen den 3km langen Anstieg hinauf. Die ersten Runden verliefen verhalten. Zu ersten Bergwertung, in der dritten Runde, wurde das Tempo verschärft und wieder konnten sich die drei Trikotträgerinnen des ersten Tages absetzen. Laura liegt wegen ihrer zähen Vorbereitungsphase in der ersten Saisonhälfte noch hinter ihren Leistungen zurück. Nach einer langwirigen Infektion an den Zähnen und einer dadurch ausgelösten hohen Infektanfälligkeit, wurde Training und Wettkämpfe immer wieder durch das Auskurieren des Gesundheitzustandes unterbrochen. Sie blieb somit bei der Bergetappe hinter den gewohnten Erwartungen.
"Ich konnte heute das hohe Tempo am Berg nicht bis zum Ende mitgehen. Trotzdem sollte man das Rennen heute nicht als Enttäuschung sehen. Die Vorbereitungen liefen bisher nicht optimal. Aber ich bin wieder gesund und werde die nächsten Wochen konzentriert und intensiv weiter arbeiten, um zu den Saisonhöhenpunkten wieder eine gute Leistung abrufen zu können. Weiter nach vorne schauen, motiviert und positiv sein, lautet mein Motto"
Auf der dritten und letzten Etappe in Tailfingen über 84km bot sich eine gute Gelegenheit für Ausreisergruppen. Das Klassement war nach dem schweren Rennen am Samstag bereits mit großen Zeitabständen gesichert. Nach der Hälfte des Rennens liesen die Topfahrerinnen eine sechsköpfige Spitzengruppe fahren. Kathrin Hammes vom Rothaus VitaClassicaTeam hatte am Schluss die schnellsten Beine und konnte das Rennen für sich entscheiden. Nach einem Sturz, zeigte Laura weiterhin eine beherzte und kämpferische Leistung und schloss die Etappe mit einem elften Platz ab. "Ich habe die kleine Rundfahrt hier in Albstadt als Formaufbau sehr gut nutzen können und werde den nächsten Rennwochen positiv entgegensehen."












Zurück
