Lisa Pleyers Blog Trainingslager Peniscola
Ein bunt zusammengewürfeltes Team, jede mit anderen Charakterzügen und unterschiedlichen Stärken. Nach einer kurzen Eingewöhnungs- und Kennenlernphase hat sich die Atmosphäre rasch entspannt und gegenseitige Akzeptanz eingestellt, sodaß das gemeinsame Trainieren, Frühstücken, Abendessen, kurz gesagt der gesamte Tagesablauf, unkompliziert und freundschaftlich, fast wie von selbst gestaltete.
Unser Tagesablauf: 08.30 Frühstücken, 10.30 Abfahrt und Trainingsbeginn. Im Regelfall 4-6h Training. Wir fuhren stets gemeinsam weg und haben sicherlich einen Großteil der Trainingszeit gemeinsam verbracht. Lediglich bei den Intervallen hat jede von uns ihr ‚Programm’ durchgezogen. Fallweise haben sich 2-er oder 3er Grüppchen gebildet. Oft haben wir uns nach den Intervallen wieder getroffen um dann die Runden gemeinsam fertig zu fahren.
Insgesamt waren die Traiingsbedingungen hier optimal. Das Wetter war uns gut gesinnt, bis auf die letzten 2 Tage, an denen aufgrund von Regen und Kälte ein Training leider nicht, oder nur sehr eingeschränkt, möglich war. Größtenteils jedoch war es sehr sonnig mit wolkenlosem Himmel, was die Freude am Trainieren um ein vielfaches erhöht hat. Die Straßen sind fast ausnahmslos in einwandfreiem Zustand, der Verkehr erstaunlich gering, bis gar nicht vorhanden. Es dauerte nicht lange, bis wir die Strassen rings um Peniscola gut kannten, genau wussten wo wir auf welchem Hügel, mit welcher Steigung und welcher Länge am geeignetsten Intervalle fahren konnten. Es gibt hier alle Möglichkeiten, man kann flach fahren, hügelig, sogar fast bergig. Teilweise hatten wir recht starken Wind (bis zu 70Km/h) und manchmal waren die Böen so stark, dass es uns fast von der Strasse geweht hätte, aber letztenendes macht das nur stark.
Bald hatten wir auch ein ‚Stammcafe’ gefunden, dass wir regelmässig nach dem Training heimsuchten um einen Cafe, Schokomuffin oder auch Lasagne zu geniessen.
Dieses Trainingslager hat nicht nur Spaß gemacht, sondern war auch von sinnvollem Training, gegenseitigem Kennenlernen und Teambildung geprägt.
Unser Tagesablauf: 08.30 Frühstücken, 10.30 Abfahrt und Trainingsbeginn. Im Regelfall 4-6h Training. Wir fuhren stets gemeinsam weg und haben sicherlich einen Großteil der Trainingszeit gemeinsam verbracht. Lediglich bei den Intervallen hat jede von uns ihr ‚Programm’ durchgezogen. Fallweise haben sich 2-er oder 3er Grüppchen gebildet. Oft haben wir uns nach den Intervallen wieder getroffen um dann die Runden gemeinsam fertig zu fahren.
Insgesamt waren die Traiingsbedingungen hier optimal. Das Wetter war uns gut gesinnt, bis auf die letzten 2 Tage, an denen aufgrund von Regen und Kälte ein Training leider nicht, oder nur sehr eingeschränkt, möglich war. Größtenteils jedoch war es sehr sonnig mit wolkenlosem Himmel, was die Freude am Trainieren um ein vielfaches erhöht hat. Die Straßen sind fast ausnahmslos in einwandfreiem Zustand, der Verkehr erstaunlich gering, bis gar nicht vorhanden. Es dauerte nicht lange, bis wir die Strassen rings um Peniscola gut kannten, genau wussten wo wir auf welchem Hügel, mit welcher Steigung und welcher Länge am geeignetsten Intervalle fahren konnten. Es gibt hier alle Möglichkeiten, man kann flach fahren, hügelig, sogar fast bergig. Teilweise hatten wir recht starken Wind (bis zu 70Km/h) und manchmal waren die Böen so stark, dass es uns fast von der Strasse geweht hätte, aber letztenendes macht das nur stark.
Bald hatten wir auch ein ‚Stammcafe’ gefunden, dass wir regelmässig nach dem Training heimsuchten um einen Cafe, Schokomuffin oder auch Lasagne zu geniessen.
Dieses Trainingslager hat nicht nur Spaß gemacht, sondern war auch von sinnvollem Training, gegenseitigem Kennenlernen und Teambildung geprägt.












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